BJÖRN HEINRICH

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Portrait von Rechtsanwalt Björn Heinrich

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Deutsch, Englisch & Französisch

Björn Heinrich (Jahrgang 1971) ist seit 2002 als Rechtsanwalt auf den Gebieten des Vergaberechts und des privaten Baurechts spezialisiert. Herr Heinrich betreut Öffentliche Auftraggeber bei der Strukturierung, Projektierung und Durchführung von Vergabeverfahren, begleitet Auftragnehmer bei der Teilnahme an Ausschreibungs­verfahren und vertritt Mandanten in vergabe­rechtlichen Nachprüfungs­verfahren. Ferner berät Herr Heinrich Auftraggeber und Auftrag­nehmer baubegleitend bei der Abwicklung komplexer Bauvorhaben. Herr Heinrich ist Autor zahlreicher vergabe- und baurechtlicher Veröffentlichungen, ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift Vergabepraxis (VPR) und Referent im Rahmen von Fachtagungen und Seminaren.

CV

  • Studium an der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität Würzburg, der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau, Assistenz am Lehrstuhl für Deutsche Rechtsgeschichte und Geschichtliche Rechtsvergleichung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau, Referendariat beim Landgericht Potsdam und an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer
  • Rechtsanwalt in den Kanzleien Heiermann Franke Knipp (heute HFK Rechtsanwälte) und KNH Rechtsanwälte (seit 2006 als Partner)
  • Gründungspartner der Kanzlei KEMPER Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Referenzen Vergaberecht (Auswahl)

  • Projekt FAIR (Facility für Antiproton and Ion Research in Europe GmbH) in Darmstadt-Wixhausen: Begleitung sämtlicher Beschaffungsvorhaben (Projektvolumen 1,6 Mrd. €; Mandant: Auftraggeber)
  • Neubau Leistungszentrum Lausitz in Schwarzheide: Betreuung eines komplexen Vergabeverfahrens über Totalübernehmerleistungen (Projektvolumen ca. 150 Mio. €; Mandant: Auftragnehmer)
  • Sanierung und konzeptionelle Weiterentwicklung des Gesamtensembles Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin (Projektvolumen: ca. 35 Mio. €; Mandant: Auftraggeber)
  • Sanierung der Braunkohletagebaue und Veredlungsbetriebe in der Lausitz: Betreuung anspruchsvoller Vergabeverfahren (Mandant: Bieter / Auftragnehmer)
  • Neubau einer Gesamtschule in Velten: Betreuung eines komplexen Vergabeverfahrens über Totalübernehmerleistungen (Projektvolumen: ca. 55 Mio. €; Mandant: Auftraggeber)
  • Zoologischer Garten Rostock: Betreuung der Projekte „Polarium“ (Projektvolumen ca. 15 Mio. €; Mandant: Bauherr) und „Robbenanlage“ (Projektvolumen ca. 9 Mio. €; Mandant: Auftraggeber)
  • Berliner Dom - Hohenzollerngruft: Vergaberechtliche Begleitung der Beschaffungsvorhaben im Rahmen eines anspruchsvollen denkmalgeschützten Sanierungsprojektes (Projektvolumen ca. 29 Mio. €; Mandant: Auftraggeber)
  • Neubau des Instituts für Länderkunde e.V. in Leipzig (Projektvolumen ca. 35 Mio. €, Mandant: Auftraggeber)
  • Märkisches Viertel in Berlin-Reinickendorf: Permanente Betreuung verschiedener Beschaffungsvorhaben (Mandant: Auftraggeber)
  • Ständige Betreuung bundesweit tätiger Krankenhausbetreiber in verschiedenen fördermittelrelevanten Beschaffungsvorhaben (Mandant: Auftraggeber)
  • Hoch- und Ingenieurbau: Beratung eines führenden sächsischen Industrie- und Ingenieurbauunternehmens (Mandant: Bieter / Auftragnehmer)
  • Betreuung mittelständischer Unternehmen in den Bereichen Hochbau / Tiefbau, Spezialtiefbau, Wasserbau, Betonsanierung, Ausbaugewerke, Garten- und Landschaftsbau (Mandanten: Bieter / Auftragnehmer)
  • Verkehrswegebau / Straßenbau: Vertretung von Unternehmen der deutschen Bauindustrie (Mandanten: Bieter / Auftragnehmer)
  • Betreuung namhafter Planungs- und Ingenieurbüros sowie Projektsteuerer (Mandanten: Bieter / Auftragnehmer)

Referenzen Privates Baurecht (Auswahl)

  • Hauptbahnhof Berlin – Los 1.1 (Auftragsvolumen ca. 25 Mio. €; Mandant: Auftraggeber)
  • Bahnhof Berlin-Südkreuz (Auftragsvolumen der betreuten Lose ca. 350 Mio. €; Mandant: Auftraggeber)
  • Schienenanbindung Flughafen Berlin-Brandenburg International BBI in Berlin-Schönefeld (Auftragsvolumen der betreuten Lose: ca. 600 Mio. €; Mandant: Auftraggeber)
  • Anbindung Berliner Hauptbahnhof nördlicher S-Bahnring S 21 (Projektvolumen: ca. 280 Mio. €; Mandant: Auftraggeber)
  • Ständige baubegleitende Vertretung von Auftraggebern und Auftragnehmern bei Abwehr und Geltendmachung von Mehrvergütungsforderungen in den Bereichen Infrastruktur, Gewerbe- und Industriebau, Wohnungsbau und Kulturbauten

Publikationsverzeichnis (Auswahl)

  • Mitautor „VOB-Kommentar Bauvergaberecht Bauvertragsrecht Bauprozessrecht“ (herausgegeben von Franke / Kemper / Zanner / Grünhagen / Mertens), Werner Verlag Köln 2019, 7. Auflage
  • Mitautor „Beck'scher Online-Kommentar Vergaberecht“ (herausgegeben von Gabriel / Mertens / Prieß / Stein), C.H. Beck Verlag München 2016
  • Mitautor „Praxiskommentar VOB Teile A und B“ (herausgegeben von Jagenburg / Baldringer / Haupt), Kohlhammer Verlag Stuttgart 2022, 1. Auflage
  • Mitautor „Stichwortkommentar LegalTech“ (herausgegeben von Prof. Ebers), Nomos Verlag Baden-Baden 2023, 1. Auflage
  • Mitautor „Baurecht für Bauunternehmen“ (herausgegeben von Kemper / Nitschke / Hochstadt), Werner Verlag Köln 2010, 2. Auflage
  • „Eignungs- und Zuschlagskriterien bei BIM-Vergaben“, Build-Ing 2019, 54
  • „Bindefristverlängerung nicht zugestimmt: Kein Ausschluss möglich!“, VPR 2025, 70 und IBR 2023, 587
  • „Referenzgewinnung rechtfertigt niedrige Preise!“, IBR 2023, 366
  • „Technische Anforderungen an das Bauwerk sind keine technischen Spezifikationen!“, IBR 2023, 254
  • „Bewertung des Projektleiterteams anhand einer Präsentation?“, VPR 2022, 28
  • „Unklarheiten in den Vergabeunterlagen gehen nicht zu Lasten der Bieter!“, IBR 2022, 30
  • „Kostentragung nach übereinstimmenden Erledigungserklärungen?“, VPR 2019, 1000
  • „Auch ohne Antragstellung: Beigeladener muss Kosten (anteilig) tragen!“, VPR 2018, 167
  • „Zuschlagskriterien unzureichend: Vergabeverfahren wird aufgehoben!“, VPR 2017, 233
  • „Zuschlagskriterien müssen vor Ausschreibung festgelegt werden!“, VPR 2017, 87
  • „Preis mit 0,00 Euro angegeben: Wertung oder Ausschluss?“, VPR 2016, 219
  • „Vorsicht bei Verweis auf fremde Angebotsinhalte!“, VPR 2015, 1016
  • „Angebote konzernverbundener Unternehmen – Wie ist die Vertraulichkeit sicherzustellen?“, VPR 2015, 201
  • „Fabrikats-, Erzeugnis- und/oder Typenangaben sind nicht nachzufordern!“, VPR 2015, 60
  • „Abweichende Interpretation der Leistungsbeschreibung = Änderung der Vergabeunterlagen“, VPR 2015, 38
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